Haltung für Remote- und Homeoffice-Arbeit

Homeoffice hat den Arbeitsweg und den Gang zum Besprechungsraum gestrichen — und damit viel beiläufige Bewegung, die das Sitzen früher unterbrach. Wenn Rücken und Nacken seit dem Wechsel schlechter sind, zeigt die Forschung zum Homeoffice auf zwei Dinge: improvisierte Arbeitsplätze und längeres Sitzen mit weniger Unterbrechungen als im Büro. []

Warum Remote-Arbeit dem Körper zusetzt

Muskel- und Gelenkbeschwerden sind das häufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem in der EU — rund drei von fünf Beschäftigten in Europa berichten davon — und Homeoffice erhöht die Belastung eher, statt sie zu senken: improvisierte Arbeitsplätze, längeres Sitzen und weniger Arbeitsunterbrechungen als im Büro. [, ]

In Deutschland sind diese Beschwerden die größte einzelne Diagnosegruppe bei den Fehltagen — rund ein Fünftel aller Arbeitsunfähigkeitstage, vor Atemwegs- und psychischen Erkrankungen. Und der Krankheitstag ist nur der sichtbare Teil: Der größere Teil des gesundheitsbedingten Produktivitätsverlusts entsteht beim Weiterarbeiten mit Beschwerden, nicht beim Zuhausebleiben. [, ]

Was den Schreibtisch zu Hause schlimmer macht

Eine realistische Homeoffice-Lösung

Allein zu Hause bemerkt nichts im Raum, wenn du ins Krummsitzen rutschst. Dass du es auch selbst nicht bemerkst, ist unsere Annahme und kein Ergebnis der oben zitierten Quellen — und genau dafür ist UpSensei entworfen: Rückmeldung im Moment, mit der vorhandenen Webcam, deren Bild dein Gerät nie verlässt.

Quellen